Lars Reppesgaard
Jahrgang 1969, ist Norweger, kam aber schon im Kindergartenalter nach Deutschland, was seine mäßigen skandinavischen Sprachkenntnisse, aber auch den Nachnamen erklärt, der regelmäßig auf der anderen Seite des Telefonhörers für Verwirrung sorgt.
Profil
Er studierte in Hannover und arbeitete danach als Reporter und Moderator bei Hörfunk von Radio Bremen zu innen- und jugendpolitischen Themen und in den Bereichen Technologie und Wissenschaft. Seit dem Jahr 2000 lebt er in Hamburg, seit 2001 arbeitet er mit Christoph Lixenfeld im druckreif Redaktionsbüro zusammen.
Lars Reppesgaard
Er betreibt die Webseite www.googlereport.de, arbeitet für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und schreibt - vor allem die Financial Times Deutschland, die ZEIT und die Süddeutsche Zeitung über Informationstechnik, das Internet und die Unternehmen, die es prägen und die Auswirkungen der neuen Technologien auf die Gesellschaft. Lars Reppesgaard ist Autor des 2008 erschienen Buches "Das Google-Imperium". 2010 erschien sein Buch "Wild Economy".
themen
In China aufs Kreuz gelegt
Handelsblatt vom 29.09.08
von Lars Reppesgaard
Eginhard Vietz wurde Opfer von Industriespionen und will nun, das andere von seinem Beispiel lernen. Nun hat der Unternehmer nach den bösen Erfahrungen seine Firma abgedichtet. Und ist trotzdem auf allen wichtigen internationalen Märkten präsent.
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Personalberater brauchen Talente auf Vorrat
Wirtschaftswoche 12/08 vom 09.04.08
von Lars Reppesgaard
Personalberatungen profitieren vom Fachkräftemangel, denn Unternehmen suchen immer intensiver nach guten Leuten. Doch die Suche nach geeigneten Experten und Führungskräften wird selbst für die Personalprofis immer schwieriger.
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Vom Angriff kalt erwischt
Handelsblatt vom 26.09.08
von Reppesgaard, Lars
Renommierte Webseiten verbreiten Schadsoftware, weil die Betreiber die Sicherheit vernachlässigen. Cyberkriminelle funktionieren so Onlineshops, Unternehmensauftritte und Internetzeitungen in Virenschleudern um - und nehmen dabei zunehmend populäre Seiten ins Visier. Dabei sind längst passende Schutz-Lösungen auf dem Markt.
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Kontrolle der Lieferanten ist Pflicht
Financial Times Deutschland vom 6.10.2008
von Lars Reppesgaard
Beim Unternehmenseinkauf nur auf den Preis zu schauen ist riskant. Wer als Unternehmer hochwertige Produkte anbieten will, muss seine Anforderungen auch auf seine Zulieferer übertragen und ständig prüfen, ob sie auch erfüllt werden. Sonst riskieren etwa Spielzeugproduzenten, dass ihnen giftige Farbe für ihre Figuren untergejubelt wird.
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