Christoph Lixenfeld
hat nach dem Studium in Münster beim Bielefelder Verlag volontiert und als Redakteur gearbeitet, bevor er 1994 zusammen mit drei Kollegen in Hamburg das Redaktionsbüro druckreif gründete.
Profil
Er beschäftigt sich journalistisch mit Wirtschafts- und Sozialthemen, schreibt über die Qualitäten von Familienunternehmen, Probleme der Pflegeversicherung, Vorteile des Standorts Deutschland oder die Gründe für astronomische Medikamentenpreise. Und er liefert Artikel über den Einsatz von Informationstechnologie in Unternehmen oder spannende Innovationen.
Christoph Lixenfeld
themen
Intelligente Einstiegsdroge
WirtschaftsWoche Nr. 49 vom 3.12.2007
von Christoph Lixenfeld
Längst nicht immer bekommen die Unternehmen von ihren Beratern das, was sie brauchen – und längst nicht alle Berater sind so qualifiziert, wie ihr forsches Auftreten vermuten ließe. Doch der Markt wandelt sich: Die Beratungsbranche hat das Problem erkannt und investiert vor allem in ihre Umsetzungskompetenz.
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Vielleicht ein Spleen, aber dennoch gut investiert
Handelsblatt Nr. 184 vom 22.10.2008
von Christoph Lixenfeld
Beim Sponsoring gehen Familienunternehmer ganz eigene Wege.
Der Erfolg gibt ihnen Recht.
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Etwas dänisch werden
Das Parlament Nr. 31 vom 28.7.2008
von Christoph Lixenfeld
STANDPUNKT Wie wir es schaffen können,
gute Betreuung statt schlechter Pflegeheime zu haben
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Private Altersvorsorge - gute Geschäfte mit der Angst
Feature für DeutschlandRadio Kultur vom 2.6.2008
von Christoph Lixenfeld
Die Deutschen haben mehr Ersparnisse denn je, aber beim Thema Altersvorsorge agieren die meisten hilflos und ängstlich. Seit dem vergangenen Jahr versucht die Bundesregierung gegenzusteuern - mit der Aktion "Altersvorsorge macht Schule" und entsprechenden Volkshochschulkursen. Gleichzeitig warnen private Versicherungskonzerne vor einer epidemisch sich ausbreitenden Altersarmut - und werben lautstark und eigennützig für maximale private Vorsorge. Besteht wirklich Grund zur Panik? Welche Art der Vorsorge eignet sich am besten für wen - und sollten wir uns blind auf alles verlassen, was der Staat an Vorsorgeprodukten anpreist und fördert?
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(gekürzte Fassung)