Christoph Lixenfeld
hat nach dem Studium in Münster beim Bielefelder Verlag volontiert und als Redakteur gearbeitet, bevor er 1994 zusammen mit drei Kollegen in Hamburg das Redaktionsbüro druckreif gründete.
Profil
Er beschäftigt sich journalistisch mit Wirtschafts- und Sozialthemen, schreibt über die Qualitäten von Familienunternehmen, Probleme der Pflegeversicherung, Vorteile des Standorts Deutschland oder die Gründe für astronomische Medikamentenpreise. Und er liefert Artikel über den Einsatz von Informationstechnologie in Unternehmen oder spannende Innovationen.
Christoph Lixenfeld
themen
Nicht ohne meine Tochter
Handelsblatt Nr. 78 vom 22.4.2006
von Christoph Lixenfeld
IT-Manager sitzen in Konzernen an wichtigen Schnittstellen. Sie bekommen deshalb immer mehr Einfluss auf strategische Entscheidungen.
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Der mühsame Kampf um die zweite Chance – Insolvenzen in Deutschland
Feature für DeutschlandRadio Kultur, 31.10.2005
von Christoph Lixenfeld
Es lief richtig gut für Beate Kalauch: Ihre Firma produzierte in Hamburg mit 13 Mitarbeitern Werbematerialien aus Acrylglas. Doch dann platzen mehrere Großaufträge, Kunden zahlten ihre Rechnungen nicht, die Unternehmerin musste Insolvenz anmelden.
Ein solcher Schritt gilt in Deutschland noch immer als Schande, und viele der Betroffenen sind am Ende auch persönlich ruiniert. Doch es geht auch anders: Beate Kalauch machte sich nach der Pleite wieder selbständig, und das Wagnis gelang.
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(gekürzte Version)
Wenn Controller im Cockpit sitzen
Handelsblatt Nr. 30 vom 14.2.2006
von Christoph Lixenfeld
Bestimmen Kostensenker die Strategie, sinkt die Qualität drastisch. Eigentlich weiß man’ s – doch nichts wird besser. Unrühmliche Beispiel liefert ausgerechnet Deutschlands Vorzeigebranche, die Autoindustrie.
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Das Versagen der Aufsichtsräte
Feature für NDR Info, 25.8.2005
von Christoph Lixenfeld
Aufsichtsräte sollen den Vorstand beaufsichtigen und kontrollieren. Allerdings scheinen sie immer dann zu versagen, wenn diese Aufsicht am nötigsten wäre: Beim Chiphersteller Infineon musste der Vorstand wegen einer Schmiergeldaffäre gehen, anschließend räumte der Aufsichtsrat zähneknirschend ein, Hinweise auf Unregelmäßigkeiten nicht ernst genommen zu haben. Und im VW-Konzern kaufte der Vorstand das Wohlwollen der Betriebsräte, von denen sechs gleichzeitig im Aufsichtsrat saßen, mit zweifelhaften Vergnügungsreisen.
Das Feature beleuchtet, warum die Kontrollgremien so schlecht funktionieren.
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(Länge: 6.23 Minuten)