arbeiten die Wirtschaftsjournalisten Christoph
Lixenfeld und Lars Reppesgaard zusammen.
Mit Begeisterung verfolgen wir die Ereignisse in der Welt der Wirtschaft
und der Unternehmen. Wir beobachten und analysieren, was erfolgreich
macht und was in die Sackgasse führt.
Wir schreiben für Tageszeitungen und Magazine, außerdem produzieren
wir Hörfunk- und TV-Beiträge für öffentlich-rechtliche Sender.
In China aufs Kreuz gelegt
Handelsblatt vom 29.09.2008
von Lars Reppesgaard
Eginhard Vietz wurde Opfer von Industriespionen und will nun, das andere von seinem Beispiel lernen. Nun hat der Unternehmer nach den bösen Erfahrungen seine Firma abgedichtet. Und ist trotzdem auf allen wichtigen internationalen Märkten präsent.
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Intelligente Einstiegsdroge
WirtschaftsWoche Nr. 49 vom 3.12.2007
von Christoph Lixenfeld
Längst nicht immer bekommen die Unternehmen von ihren Beratern das, was sie brauchen – und längst nicht alle Berater sind so qualifiziert, wie ihr forsches Auftreten vermuten ließe. Doch der Markt wandelt sich: Die Beratungsbranche hat das Problem erkannt und investiert vor allem in ihre Umsetzungskompetenz.
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Vom Angriff kalt erwischt
Handelsblatt vom 26.09.2008
von Lars Reppesgaard
Renommierte Webseiten verbreiten Schadsoftware, weil die Betreiber die Sicherheit vernachlässigen. Cyberkriminelle funktionieren so Onlineshops, Unternehmensauftritte und Internetzeitungen in Virenschleudern um - und nehmen dabei zunehmend populäre Seiten ins Visier. Dabei sind längst passende Schutz-Lösungen auf dem Markt.
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Etwas dänisch werden
Das Parlament Nr. 31 vom 28.7.2008
von Christoph Lixenfeld
Seit Jahrzehnten diskutieren wir über Gewalt und Vernachlässigung in deutschen Altenheimen, und es ist ein Ziel der aktuellen Pflegereform, an den skandalösen Zuständen etwas zu ändern. Gelingen wird das nur, wenn weniger Menschen in Heimen leben müssen, wenn wir uns von dem Prinzip verabschieden, die Alten wegzuschließen wie Strafgefangene.
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